5 verrückte Suppenrezepte

Du willst eine Suppe kochen, findest aber die Klassiker langweilig? Hier sorgen wir definitiv für Abwechslung!

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Rote Bete–Orangen-Suppe
2 Zwiebeln                                                          
3 Knollen rote Bete
Abrieb einer Orange
2 Prisen Ingwer
2 Prisen Chilipulver
400ml Gemüsebrühe
200ml Sahne
200ml Orangensaft
100ml Weißwein
50g Schmand
1EL Öl

Die gewürfelten Zwiebeln mit etwas Öl in einem Topf anbraten lassen. Gleichzeitig kannst du die rote Bete schälen, in Würfel schneiden und danach mit in den Topf geben. Doch aufgepasst! Zieh dabei lieber Handschuhe an, denn sonst hast du ganz schnell farbige Hände.


 Nach einer kurzen Zeit fügst du zwei Prisen Chilipulver hinzu. Lösche das Ganze mit Weißwein ab, was du dann verkochen lässt. Das selbe Spiel, jetzt mit dem Orangensaft. Orangensaft hinzufügen und fast verkochen lassen. Dann gibst du die Gemüsebrühe hinzu und lässt die Suppe ca. 10 Minuten garen, damit die rote Bete schön weich wird. Wenn du soweit bist, kommt noch die Sahne sowie der geriebene Ingwer dazu. Das dann nochmals aufkochen. Das Ganze gut durchpürieren und schon ist die leckere und auch außergewöhnliche Suppe fertig zum Servieren.
 

Kartoffel-Kokos-Cremesuppe mit gerösteten Speckwürfeln (für 4 Personen)
600 g Kartoffeln (mehlig)                                                    
3 Zwiebeln
2 EL Rapsöl
1 handvoll Curryblätter (getrocknet)
¾ l Kokosmilch (ungesüßt)
1 l Gemüsebrühe
200 g Speckwürfelchen
½ handvoll frischer Salbei

Kartoffeln schälen, Zwiebeln häuten und beides in Stücke schneiden. Zwiebeln in Rapsöl andünsten, Curryblätter mit Händen zerreiben und bei ebenfalls bei mittlerer Temperatur andünsten. Kartoffeln dazugeben anschließend mit Kokosmilch und Gemüsebrühe aufgießen. Das Ganze etwa 15 Minuten weich kochen lassen. Währenddessen die Speckwürfel in der Pfanne auslassen, Salbei waschen, zerkleinern und untermischen. Zum Schluss die Suppe fein pürieren und das Speck-Salbei-Topping dazugeben.

Champagner-Senf-Suppe
1 Stück Sellerie                                                          
1 Stange Lauch, nur den weißen Teil verwenden
1 EL Butter
20 g Mehl
1 l Kalbsfond
1 Piccolo
2 TL Senf
¼ l Sahne
2 TL Senfkörner, gemahlen
1 halber Bund Schnittlauch

Sellerie und Lauch in kleine Stücke schneiden und anschließend in Butter anschwitzen.
 Danach die Sellerie- und Lauchstücke bemehlen. Unter ständigem Rühren den Kalbsfond angießen und 20 Minuten köcheln lassen. Anschließend durch ein enges Sieb drücken. Piccolo, Senf und 0,125 l Sahne einrühren. Den anderen Teil der Sahne steif schlagen. Abschließend die Suppe mit Pfeffer abschmecken und Senfkörner darüber mahlen.
 

Joghurt-Mandel-Cremesuppe (für 4 Personen)
2 EL Butter                                                        
3 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
250 g gemahlene Mandeln
100 ml Weißwein (trocken)
1 l Hühnerbrühe
150 g Sahnejoghurt (griechisch)
50 g Mandelblättchen

Butter im Topf zerlaufen lassen. Zwiebeln und Knoblauchzehen häuten, in feine Würfel schneiden und leicht anbräunen. Gemahlene Mandeln unterrühren und mit Weißwein ablöschen. Anschließend mit Hühnerbrühe aufgießen und 10 Minuten einkochen. Umrühren nicht vergessen. 

Mandelblättchen bei 100 Grad für einige Minuten auf ein Backblech bräunen. Die Suppe vom Herd nehmen und in einem Topf fein pürieren. Zwei Schöpfer wegnehmen, in einen Messbecher mit Sahnejoghurt aufschlagen und unter die Suppe mischen.
Zum Abschluss mit Salz und Pfeffer abschmecken, die Mandelblättchen über die Suppe streuen und servieren.

 

Maronensuppe (für 5 Personen)
400 g geschälte Maronen
1 Stange Lauch
1 Karotte
1 Petersilienwurzel
¼ Knolle Sellerie
1 EL Butter
1 EL Gemüsebrühe
700 ml Wasser
150 ml Weißwein (trocken)
1 Schlagsahne
½ TL Zimt
1 Prise Muskat

Petersilienwurzel und Lauch waschen und in kleine Würfel schneiden. In einem Topf mit Butter kurz anbraten anschließend mit Wasser ablöschen und die Maronen hinzugeben. Wein, Gemüsebrühe, Muskat und Zimt hinzufügen und alles zugedeckt circa 15 Minuten köcheln lassen. Abschließend Suppe pürieren, Sahne hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 

 

Autor: 
st

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