Nürnberg und Erlangen bald Modellstädte für Corona-Öffnungen?

Vorbild Tübingen: Nürnberg oder Erlangen haben sich als Teststädten für Corona-Öffnungen beworben.

Einzelhandel, Theater, Kino und Gastronomie: Das alles könnte nach Ostern in der ein oder anderen fränkischen Metropole möglich sein. Die bayerische Staatsregierung will in dem Modellprojekt Corona-Lockerungen mit einem Test- und Impfkonzept testen. Dafür werden acht bayerische Städte vom Bayerischen Gesundheitsministerium ausgewählt. Auch Erlangen und Nürnberg haben sich als Modellstadt beworben.

 

So sieht das Modell aus

In Tübingen erhält man aktuell mit einem tagesaktuellen, negativen Coronatest einen Tagespass und kann so das volle Angebot, also Gastronomie, Theater, Kino, Einzelhandel und Co., in der Stadt nutzen.

Der Modellversuch in Bayern kann je nach Stadt von dem Versuch in Tübingen sich unterscheiden, denn jede Stadt hat ein eigenes Konzept vorgelegt, dass dann letztendlich über die Auswahl zur Modellstadt entscheidet.

 

Nürnberg

OB Marcus König hält Nürnberg mit der gut aufgestellten Testkapazität für einen geeigneten Kandidaten für die Modellstadt.

Erlangen

Erlangens OB Florian Janik findet, dass für Erlangen vor allem die vergleichsweise niedrigen Inzidenzwerte sprechen.

 

Autor: 
sb
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