Ego-Schenker oder Gutschein Typ - Was sagt dein Weihnachtsgeschenk über dich aus?

Weihnachten steht vor der Tür und das heißt mal wieder Geschenkeshopping für die ganze Bande. Die einen fangen gefühlt im Juli an, einen Adventskalender zu basteln (hier geht’s zur ultimativen Anleitung), anderen läuft am 23. Dezember der kalte Schweiß runter, wenn sie verzweifelt durch die Stadt rennen. Aber mal ehrlich, am Ende wiederholen sich die Präsente doch sowieso. Das ist einfach eine Typ Sache. Die einen sind für’s Schenken geboren und andere bleiben doch lieber bei einem Gutschein. Hier erfährst du welcher Schenker Typ du bist!

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Der Buch/CD/DVD/BluRay-Schenker

 

Du verschenkst am liebsten Bücher oder Filme und willst eine Botschaft loswerden: Dieses Buch musst du unbedingt lesen! Es wird dir gefallen! Ich musste sofort an dich denken! Das kann super cool sein, wenn du den Geschmack deines Gegenübers kennst.  Manchmal überrumpelst du den Beschenkten aber auch mit deiner Auswahl, vor allem wenn du ihn nach und nach immer wieder fragst, ob ihm das Buch auch so toll gefallen hat. Also aufgepasst, achte auf den Geschmack des Anderen, nicht auf deinen eigenen. Bedräng ihn nicht, das Geschenk genau so toll zu finden. Und kleiner Tipp: eine persönliche Widmung, wertet das Geschenk auf jeden Fall noch auf!

 

 

 

Der Gutschein - Schenker 

 

Du liebst Gutscheine! Gutscheine sind einfach immer eine gute Idee. Gibt es in jedem Laden und man kann nichts falsch machen. Irgendwie aber auch ziemlich unkreativ. Der Beschenkte muss sich schließlich noch überlegen, was er bekommt. Blöd ist auch, dass der Preis immer mit gleich drauf steht, was möglicherweise peinlich werden kann.  Deshalb ist es immer schön, noch eine Kleinigkeit dazu zu schenken, damit der Beschenkte nicht ganz so leer dasteht.

 

 

 

Der Selbstgebasteltes-Schenker

 

Wenn Kinder etwas Selbstgebasteltes schenken, freut man sich einfach, egal was es ist. Bei Erwachsenen ist diese Schenkmethode jedoch eine schmale Gratwanderung. Einerseits ist es total persönlich und der Beschenkte weiß, dass man sich wirklich Mühe gegeben hat.  Andererseits kann das auch voll in die Hose gehen.  Das Geschenk kann noch so nett gemeint sein, wenn du schlichtweg kein Basteltalent hast, Finger weg! Mehr als Mitleid wirst du dafür nicht ernten.

Der Essen-/Trinken-Schenker

 

Eine gute Flasche Wein oder eine edle Schokolade sind gute Geschenke, die kann man schließlich immer gebrauchen.  Du bist da ganz pragmatisch unterwegs, aber ob der Beschenkte das auch so toll findet? Es kann unpersönlich wirken und es ist nie ganz klar, wie teuer oder billig das Geschenk nun war. Am besten du entscheidest dich hier zumindest für hochwertige Geschenke, damit klar wird, dass dir die Person auch viel bedeutet.

 

 

 

Der Ego-Schenker

 

Alles was du verschenkst, hättest du am liebsten selbst. Das fällt dir spätestens immer dann auf, wenn du beim Einpacken traurig drüber nachdenkst, was du Tolles damit hättest machen können. Deshalb beschenkst du am liebsten deinen Partner. Ob Küchengeräte oder Möbel, da haben ja beide was davon. Wenn dein Partner genau so denkt, könnt ihr euch eure Geschenke am besten gleich selber einpacken. Eine schöne Ausnahme ist jedoch Reizwäsche, denn die erfreut beide Teile gleichermaßen.
 

 

 

 

Autor: 
M.Rauh
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