Quit your Shit - Fasten mal anders

Der alljährliche Hype geht wieder los. Ab heute startet das große Verzichten!

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Viele Menschen nutzen die Fastenzeit, um schlechte Gewohnheiten abzulegen, gesünder zu leben oder ihren kompletten Lebensstil zu ändern. Die gute Nachricht ist, du verzichtest dieses Jahr nicht auf Schokolade oder Fast Food, sondern skipst mal etwas Neues.

 

Hier die Top Five, womit du dieses Jahr mal Schluss machst!

 

1. Fastenzeit ohne Shopping

 

Vieles, was wir kaufen, brauchen wir eigentlich gar nicht. Muss es wirklich das neue Smartphone sein? Funktioniert unser altes nicht eigentlich noch genauso? Brauchen wir wirklich ein weiteres Geschirrservice, die ach-so-hippe Eismaschine und all diese „Wohn-Accessoires“?

Schlaf vor jeder Kaufentscheidung mindestens eine Nacht drüber und wenn du am nächsten Tag nicht mehr daran denkst, dann war es auch nicht so wichtig.

Konsum-Fasten bedeutet, mal einige Wochen lang nichts anzuschaffen, was du nicht wirklich benötigst. On Top kannst du gleich noch deinen Haushalt cleanen. Überlege dir welche Dinge du nicht mehr brauchst und mach einen kleinen Frühjahrsputz

Stop Shopping

 

 

 

2. Gewohnheiten fasten

 

Gewohnheit 1:

Beim Erwartungs-Fasten verzichtest du einen Monat lang auf deine Erwartungen.

Erwartungen sind im Grunde nichts anderes als unsere Wünsche, wie etwas sein sollte. Wir erwarten von unserem Partner, dass er merkt, dass wir Hilfe im Haushalt benötigen. Wir erwarten vom Chef, dass er unsere Arbeit sieht und belohnt.

Leider haben andere Menschen oftmals andere Erwartungen und daher sind unsere Erwartungen auch eine der größten Quellen für Enttäuschungen, weil sie leider nicht geteilt werden.

Wie würde deine  Welt also aussehen, wenn du es schaffst keine oder weniger Erwartungen zu haben? 

 

Gewohnheit 2:

Das  Wetter ist auch einfach mal wieder schon seit Tagen erbärmlich und die Nachbarin hat wieder die Musik so laut aufgedreht.

Du kannst über alles und jeden jammern oder du hörst damit auf. Es ist deine freie Entscheidung.

Entscheiden wir uns fürs jammern, beschäftigen wir uns absichtlich mit dem Negativen. Wir fokussieren uns auf alles, was schlecht ist, breiten es genüsslich vor uns und anderen aus und erinnern uns immer wieder daran, wie negativ doch alles ist.

Da kommt nicht wirklich Lebensfreude auf.

Also Schluss damit. Ab jetzt ist hier jammerfreie Zone. Wenn du dich in den nächsten vier Wochen dabei erwischst zu jammern, stoppe dich und erwähne stattdessen etwas Positives. Etwas, was gerade schön ist, gut läuft oder wofür du dankbar sein kannst.

 

Probier es doch einfach mal aus!      

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Fröhlich

Spaziergang

3. TV, Internet und Co.-Fasten

Wie oft schaust du aufs Smartphone? Oder wieviele Stunden am Tag läuft der TV? Du musst  ja nicht gleich während der kompletten Fastenzeit auf Medien verzichten. Wie wäre es aber mit einem Spaziergang am Wochenende anstelle eines Sonntagnachmittagsfilms im TV?

In dieser Bucket List findest du richtig coole Sachen die du mal ausprobieren solltest 

https://denise-bucketlist.de/bucket-list-ideen

4. Veggie Fastenplan: Weniger Fleisch essen

 

Statt der geilen Salamipizza mal Spinat probieren, oder beim Burger Halloumi statt Fleischpattie probieren.

Es muss ja nicht gleich radikal fleischlos sein! Aber für einige Wochen ein bisschen vegetarischer leben bewirkt auch schon viel.

Du schaffst das ganz easy, indem du  pflanzliche Lebensmittel nicht als „Ersatz“ für Fleisch, sondern als Bereicherung deines Speiseplans siehst. So wird die trostlose Fastenzeit nämlich zur freudvollen Probierzeit: Hast du schon mal Mandelmilch, pflanzlichen Brotaufstrich, selbst gemachte Krapfen oder vegane Burger probiert? Ganz nebenbei kannst du dadurch noch deine Kochskills erweitern und dich neu ausprobieren.

Anregungen findest du hier!

https://utopia.de/ratgeber/fleischersatz-vegetarische-vegane-fleischersa...

Vegetarisches Essen

Verpackung ohne Plastik

5. Plastik vermeiden!

 

Dein Plastikmüll quillt jede Woche über. Damit kannst du jetzt aufräumen und nebenbei noch der Umwelt etwas Gutes tun 

Klar ist es chilliger im Supermarkt zu den gewohnten Produkten zu greifen. Plastik ist ja inzwischen  in Verpackungen, Kosmetika, oder sogar im Kaugummi enthalten.

Clever einkaufen ist die Devise. Zum Beispiel kannst   Einwegbecher vermeiden beim täglichen Coffee to go. Oder deinen eigenen Beutel mitnehmen beim Gang zum Bäcker. 

Noch mehr nützliche Tipps findest du hier

https://utopia.de/galerien/leben-ohne-plastik-diese-tipps-kann-jeder-ums...

Aber ganz egal, auf was du ab heute für 40 Tage verzichtest oder als neuen Vorsatz verfolgen willst: Fasten beginnt im Kopf und ist erstmal unbequem.

Mach dir immer wieder klar, warum du das machst,  ob mit Apps, Alarmen oder Post-its. Pläne schriftlich im Kalender fixieren, und jeden Tag abhaken, motiviert mega gut. Noch ein weiterer Tipp: Erzähle möglichst vielen Leuten von deinen Fasten-Plänen: So wird das Vorhaben fix und Abbrechen nicht mehr so easy. Wenn du doch mal cheatest: Kein Drama, Hauptsache morgen geht es weiter. Sieh es einfach als spannende Challenge: Beobachte, wie es dir über 40 Tage geht. Villeicht ist ja was dabei, was du über die Zeit hinaus noch weitermachst.

 

Viel Spaß beim Verzichten!

 

Autor: 
Jonas--
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