Ran an die Konsole

7 Gründe warum dich Zocken glücklich macht

GETTYIMAGES/ adamkaz

Jeder kennt es – die Rede ist immer nur von: Zocken ist schädlich, bringt nichts, verdummt und hat ein hohes Suchtpotenzial. Niemand redet aber über die guten Seiten. Das holen wir heute nach! Mit diesen 7 Gründen gibst du in der nächsten hitzigen Gaming Diskussion den Ton an.

 

 

Gehirn Jogging

Durch das Spielen an Konsole oder PC kann dein Gedächtnis unterstützt und auch trainiert werden. Eine Studie von der Universität Kalifornien hat herausgefunden, dass besonders Strategiespiele größere Auswirkungen mit sich ziehen. Die Erinnerungsfähigkeit verbessert sich um 12%, wenn man regelmäßig spielt. So gibt es das Potenzial Krankheiten, wie Demenz oder Alzheimer vorzubeugen. Deine Intelligenz kann sich durch das Zocken auch steigern. Durch das Spielen werden wichtige Hirnfunktionen genutzt und nachhaltig vergrößert.

 

Blitzschnell

Vor allem sind oft in Videospielen blitzschnelle Reaktionen und Entscheidungen gefragt. So führen diese Spiele zu einer schnelleren Auffassungsgabe und helfen dabei Informationen in kürzester Zeit einzuordnen und zu verarbeiten. Ein ganz gutes Beispiel ist dafür: Beyond: Two Souls

 

Einfallsreich

Fakt ist: Wer spielt, ist kreativer. Das gilt aber nur für die Menschen, die regelmäßig und aktiv spielen. Wer nur passiv konsumiert, regt seine Kreativität nicht besonders an. So ist man als aktiver Spieler viel besser im Ausdenken interessanter Geschichten und im Umgang mit Pinsel und Farbe.

 

 

Voll sozial

Es wird dem Gaming immer hinterhergesagt, dass es einsam macht. Doch eigentlich können Videospiele Menschen dabei helfen sich mit anderen Leuten zu connecten. Besonders in Online Spielen ist das der Fall. Online Spiele sind zum Beispiel: „World of Warcraft“. Gefördert werden da die Wettbewerbsfähigkeiten und die Kooperation des Spielers. Falls du trotzdem Face-to-Face reden möchtest: es gibt auch LAN Partys! Dort treffen viele Gamer auf einander und du kannst sie persönlich kennenlernen.

Sinn der Sache

Im Allgemeinen heißt es ja: wer sich mit bedeutsamen Dingen beschäftigt, gibt seinem Leben einen Sinn. Im Gaming betrachtet man da eine ganze Masse an Menschen weltweit. Es ist die Zugehörigkeit und eine gewisse Identifikation zu einer riesigen Gruppe, die das Gamer Herz höher schlagen lässt. Im realen Leben muss man oft sehr hart auf Erfolge hinarbeiten. Man kann also durch so kleine Siege im Game gern mal feiern. Ein paar Skills abzuliefern kann auch eine Motivation für das Spiel sein. Besonders kommt es darauf an, dass man die Steuerung beherrscht und auf ein Ziel hin kämpft. Das kann der ganzen Sache auch den Sinn am Spiel geben.

In english, please

Ein sehr wenig betrachteter Nebenaspekt am Zocken ist: die Verbesserung deiner Fremdsprachenkenntnisse. Besser gesagt: deine Englisch Skills. Du musst größtenteils verstehen können, was andere Spieler von dir wollen, du musst interagieren, auf Englisch lesen, sprechen und schreiben können, um mit am Start zu sein. Wer also regelmäßig Videospiele spielt, hat einen deutlich besseren englischen Wortschatz.

Glücklichkeitsfaktor

Bei Gamern liegt der sogar sehr hoch. So ist man als Gamer in seinem Alltag viel zufriedener und freundlicher. Beim Zocken kann man so richtig viel Stress abbauen. In vielen Situationen ist man dann nicht mehr so gereizt, wenn man in nervige Szenarios kommt und kann positiver reagieren.

Nice to know:

Richtige Gamer haben eine höhere Kontrast Sensibilität. Sie können zum Beispiel mehr unterschiedliche Grautöne wahrnehmen. Natürlich super praktisch bei nächtlichen oder nebligen Autofahrten!

 

Du siehst also: Videospiele sind gut für dich, wenn man verantwortlich mit ihnen umgeht!

 

Autor: 
L.Ulbricht
_blank

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

MEHR NEWS