Schluss mit miesen Ticks

So wirst du schlechte Angewohnheiten los

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Schlechte Angewohnheiten kennt jeder egal ob rauchen, schmatzen oder ständiges Daddeln auf dem Smartphone. Die meisten Menschen haben sich schon mal vorgenommen, mit einer dieser Sachen aufzuhören und es dann doch nicht geschafft. Vielleicht ist der heutige Tag ein Guter, um die ersten Schritte dafür einzuleiten!

 

 

Hirnforscher gehen davon aus, dass der Mensch ohne Gewohnheiten gar nicht überleben könnte. Das Gehirn wäre sonst mit all unseren Handlungen und Entscheidungen täglich überfordert

 

Das Problem ist nur, dass das Gehirn nicht zwischen guten und schlechten Angewohnheiten unterscheiden kann. Auch unser Verhalten in Stresssituationen wird im Gehirn als Routine abgespeichert. 

 

Wenn jemand beispielsweise bei Stress erst mal eine Zigarette raucht, werden Glückshormone ausgeschüttet. Das Gehirn merkt sich, dass die Laune besser wird und nicht, ob die Handlung schlecht war!

 

 

 

 

Dampfender Kopf

 

 

 

 

Mit diesen Tipps könnte es jedoch gelingen deine schlechten Gewohnheiten abzulegen: 

 

  • Die Ziele müssen erreichbar sein. 
  • Das was man ändern will sollte zum Alltag passen.
  • nicht zu viel auf einmal ändern wollen. 
  • Vorsätze öffentlich machen, das verpflichtet.
  • Vorsätze aufschreiben. So kann  man sich immer wieder erinnern.
  • Bei manchen Zielen ist es gut, sich Hilfe oder Verbündete zu suchen.

 

 

 

 

 

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Hier mal eine kleine Vorschau wie es Funktionieren kann!

 

 

 

 

 

Autor: 
L. Stodden
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