So kommt dein Haustier durch den Winter!

Unsere Tipps, damit Fiffi, Bello & Co. gesund bleiben!

 

Draußen ist’s knackig kalt, da hilft nur eins: Dick einpacken! Mit Schal, Mütze und Handschuhen bleibst du schön warm. Doch was ist mit deinen geliebten Vierbeinern? 

Hunde Winter

 

Null Bock
auf Pullover und Socken

Auch wenn du es vielleicht gut meinst, aber auf Pullover und Socken solltest du bei deinen Haustieren verzichten. Die kleinen Racker sind durch ihr Fell bestens auf die kalten Temperaturen eingestellt. Ein Pullover empfiehlt sich nur bei alten oder kranken Tieren.

 

Socken sehen zwar hübsch aus, bringen aber nix! Im Gegenteil: Die Tiere werden nur beim Rumtollen gestört. 

 

Pfoten weg vom Schnee!

Gib’s zu, im Kindergarten hast du auch mal heimlich vom Schnee genascht. Und hey, aus dir ist trotzdem was geworden!
Aber zu viel Schnee kann für deine Vierbeiner gefährlich werden. Wenn Hund, Katze und Co. zu viel Schnee naschen, kann das zu Durchfall oder Erbrechen führen. Schuld daran sind im Schnee enthaltene Schadstoffe. Von denen sollte dein Haustier lieber Abstand nehmen.

 

 

Home, sweet home...

Zuhause ist’s doch immer noch am Schönsten - erst recht im Winter! Wenn’s draußen eisig kalt ist, geht’s den Tieren wie dir. Man bleibt halt gerne in der warmen Stube.

 

Vor allem Katzen machen es sich gern zu Hause gemütlich. Deshalb ist es wichtig, dass die Vierbeiner immer zurück ins Haus können. In der Wohnung muss der Lieblingsplatz der Kleinen vor Zugluft geschützt sein. Nicht, dass sich Miez noch einen Schnupfen holt.

 

Bewegung hilft!
Aber nicht zu lange…

Gerade wenn’s draußen frisch ist, hilft es, sich Füße und Pfoten zu vertreten. Vor allem Hunde brauchen auch im Winter genügend Bewegung.

 

Allerdings solltest du mit deinem Hund nicht zu lange rausgehen. Besser sind mehrere kurze Ausflüge. So bleibt dein Vierbeiner in Bewegung und kühlt nicht aus.

 
 
Autor: 
m.weinhold
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