Welcher Studenten-Freak steckt in dir?

Am Freitag (17. November) ist Tag des Studenten. Studenten oder – wie man politisch korrekt sagt: Studierende - haben nicht immer den besten Ruf. Faul, dauerpleite und nur am Feiern. Mehr machen die doch sowieso nicht. Die ein oder andere Party wird während des Studiums schon geschmissen, aber sind die Studis wirklich alle gleich? Nope, natürlich nicht. Hier kommen die klassischen Studententypen, die wirklich jeder kennt!

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Der Unsichtbare

 

Zu ihnen gibt es nicht allzu viel zu sagen, denn sie bewegen sich meist unter dem Radar. Bei den Prüfungen sieht man sie zum ersten Mal und fragt sich, ob die wirklich mit einem studieren. Sie sind immer freundlich, aber über den üblichen Small Talk geht es häufig nicht hinaus. Wenn du sie dann doch mal völlig wild auf einer Party triffst, staunst du nicht schlecht, was für Personen hinter den Unsichtbaren manchmal stecken.

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Der Streber

 

Sie sind pünktlich, gut vorbereitet und haben den Finger aus Prinzip in der Luft. Wenn der Prof eine Frage stellt, sind sie die einzigen, die eine Antwort haben und werden dafür entweder gefeiert oder gehasst. Letzteres trifft zu, wenn man sie hoffnungsvoll etwas fragt, weil man mal wieder verschlafen hat und sie dir argwöhnisch mitteilen „Lies doch mal die Studienordnung“.  Du lächelst und denkst nur „Du A****, würde ich wissen wo ich diese ominöse Studienordnung finde, würde ich dich nicht fragen“.




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Das Partyanimal

 

Diese Leute müssen ein überdurchschnittliches Maß an Energie besitzen. Anders ist ihr Feierverhalten nicht zu erklären. Auf wirklich jeder Party gehen sie bis in die Puppen ab. Im nüchternen Zustand sind sie nur selten anzutreffen, ihr natürliches Habitat ist die Disse! Wenn sie dann morgens direkt von der Party in die Vorlesung wanken und trotzdem noch alle Prüfungen bestehen, muss man einfach den Hut ziehen. Das sind wahre Party Animals!



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Der Öko
 

Vor der Uni stehen sie mit Flyern und werben für mehr Umweltschutz. In der Mensa warten sie mit einem Stand, der über die anstehenden Hochschulwahlen informiert. An sich, sind das oft coole Socken, die sich für ihre Ziele engagieren und einsetzen. Manchmal gehen sie einem damit aber einfach nur auf den Sack. Wenn sie in den Pausen nur noch davon erzählen und dich an jeder Stelle überzeugen wollen, reicht es dir dann auch mit dem Engagement und du sehnst dich sogar nach der nächsten Vorlesung.



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Der Langzeitstudent

 

Achja, elf Semester Philosophie kann man schon mal machen. Bafög wurde zwar nach und nach gestrichen, aber der Langzeitstudent bleibt tapfer. Mit Nebenjobs hält er sich über Wasser und scheint damit auch happy zu sein. Denn ein Ende ist nicht in Sicht. Sein Engagement in diversen Hochschulgruppen wird hoch geschätzt und Uni ohne ihn wäre doch auch irgendwie merkwürdig. Kurz vor der offiziellen Exmatrikulation schafft er dann meist noch den Bogen und freut sich gar nicht, dass ab nun das wahre Leben beginnt.

 

 

Autor: 
j.vonthaene
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