Strobel checkt Foodsharing!

Lebensmittel werden weggeworfen, wenn man sie für nicht mehr genießbar hält oder einfach mal wieder zu viel gekauft hat. Die Plattform foodsharing.de setzt sich dafür ein, dass Lebensmittel nicht mehr verschwendet werden. Das ist vielen Menschen bekannt. Doch wie läuft das genau ab? Strobel war für dich einen Tag mit den Freiwilligen von Foodsharing unterwegs.

Über 200.000 registrierte NutzerInnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz und über 25.000 Freiwillige, sogenannte Foodsaver, beteiligen sich bei foodsharing. Nach Angaben der Organisation kooperieren sie mit über 3.000 Betrieben, bei denen bisher schon 7,8 Millionen Kilogramm Lebensmittel vor der Verschwendung bewahrt worden sind.

Die Plattform foodsharing.de basiert auf ehrenamtlichem Engagement. Strobel hat einen Tag mit angepackt und ausgecheckt, was es bedeutet Foodsaver zu sein. Dafür war er beim "CAP Markt" in Stuttgart Ost, einer von über 50 Anlaufstellen für Foodsaver in Stuttgart. Dort wird den Lebensmittelrettern jeden Tag die liegengebliebene Ware zur Verfügung gestellt.

Was er alles herausgefunden hat, kannst du nochmal im Video anschauen:

 

Wenn du auch Foodsaver werden willst, kannst du hier klicken. Ein weiteres Projekt ist das Foodsharing Café in Stuttgart. Alle Infos dazu gibt's hier.

 

Autor: 
ms
_self

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